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Messdienerarchiv


Messdiener-Wallfahrt Kevelaer

Am 16.06.2012 haben wir in Kevelaer an eine Messdiener-Wallfahrt teilgenommen. Zusammen mit anderen Messdienerinnen und Messdienern sind wir in einem Reisebus am Samstag aufgebrochen. Nach dem Programm vor Ort, für das wir alle bequeme Schuhe und ausreichende Getränke mitgebracht hatten, mussten wir leider die Rückreise schon am frühen Abend antreten. Es war ein toller Tag mit einmaligen Erlebnissen.


Messdiener TÜV 2011

Am 17. Dezember 2011 war es soweit, 26 Ministrantinnen und Ministranten von insgesamt 39 versammelten sich um 14 Uhr in der Kirche. (Einige andere Ministrantinnen und Ministranten hatten schon einen Ersatztermin im Vorhinein wahrgenommen.)

Nach ca. drei Jahren war der Messdiener-TÜV (besser bekannt unter Medi-TÜV) auch dringend notwendig, denn mit der Zeit verändert sich auch mal das ein oder andere. Aber vor allem kommen immer wieder „Neue“ dazu, und für die gute Zusammenarbeit in den Messen ist das Kennenlernen eine gute Voraussetzung.

Mit einem besinnlichem Text zu Beginn des TÜVs wurden alle ruhig: Nach einem Gebet starteten wir die eigentliche „Auffrischung“ des Messdiener-Wissens in Kleingruppen. Manchen kamen die Stationen vielleicht aus der eigenen Ausbildung bekannt vor, dennoch taten sich viele schwer. So kam man doch schon mal ins Schwitzen, wenn es hieß: „Legt den Messablauf in die richtige Reihenfolge und ordnet dann die Erklärungen zu.“

Da die Stationen aber von mehreren Leitern durchgeführt wurden, gab es natürlich hier und da ein paar Hilfestellungen. Neben dem schon erwähnten Messablauf ging es an den anderen Stationen um das „richtige Gehen“ eines Messdieners, welches in Mindmaps zusammengefasst werden sollte.

Dazu kamen Stationen mit den Aufgaben: “Was ist was?“, in der es um die Einrichtungsgegenstände in unserer Kirche ging; das Glaubensbekenntnis in die richtige Reihenfolge bringen; liturgische Farben besprechen und einen Medi-Test schreiben.

Der Test wurde nach mehrfachem Wunsch der Medis, dann natürlich von den Leitern ausgewertet und benotet. Doch die überdurchschnittlich guten Ergebnisse des Tests ließen die zusätzliche Arbeit vergessen. N

eben der ganzen Theorie wurde natürlich auch die Praxis geprobt und über eventuell auftretende Unsicherheiten und kleine Fehler gesprochen. Nach der fast zweistündigen Stationenarbeit gab es dann eine kleine Stärkung mit Plätzchen, Süßigkeiten und Getränken.

Nach der Verschnaufpause ging es dann in die Kirche um an der Roratemesse, am Vorabend vom vierten Advent, teilzunehmen. Doch man sah den Ministrantinnen und Ministranten die anstrengenden Stunden zuvor an und so ging auch das Ein oder Andere in der Messe etwas schief. Abschließend nach der Messe versammelten wir uns im großen Pfarrsaal und schlossen den Nachmittag mit einer Feedbackrunde und einem Text ab: „Ihr seid Ministrantinnen und Ministranten, Ihr habt Euch - die Einen erst letztens die Anderen schon vor ein paar Jahren – entschieden, in der Vergangenheit und in der Zukunft diesen Dienst auszuüben.

Auch in anderen europäischen Ländern, ja in der ganzen Welt findet Ihr Kinder und Jugendliche, die sich für den Ministrantendienst entschieden haben – so wie Ihr. Und deshalb möchten wir Ministrantenleiter - wahrscheinlich die gesamte Gemeinde - uns bei Euch bedanken, für diesen Dienst, den Ihr für Euch und für andere und mit vielen zusammen ausführt. Euer Einsatz, Eure Leidenschaft und Eure Begeisterung immer wieder in der Messe zu dienen, macht uns stolz auf eine so große und tolle Ministrantengruppe in Ewalde. Vielen Dank.“

Auch wir, das Leitungsteam, haben unser Feedback aus dem Nachmittag gezogen und können nur weiter behaupten, dass wir in Ewalde die besten, coolsten, motiviertesten und nettesten Minis-trantinnen und Ministranten haben, und dies in der so hohen Anzahl von 39 Medis.

Als Dank für die Teilnahme und das Erreichen des guten Ergebnisses gab es für die teilnehmenden Medis eine Urkunde. Das Ziel des besseren Kennenlernens und Auffrischens des Messdiener-Know-hows ist durchaus gelungen! Nora Bücker, Dennis Giesen, Robin & Sven Gatzenmeier, Ricarda & Manuel Kramm, Johanna Kulozik, Marie-Christin Mareien, Benita & Yannik Schneider, Jacob & Anton Spittler, Henrick Suder, Valerie Wilhelms,


Messdienereinführung 2011

Es ist auffällig und doch haben es vielleicht noch nicht alle bemerkt. Spätestens wenn es heißt: „Es ist wieder soweit…“ könnte es klarer werden. Wie schon die letzten beiden Jahre waren dies die Worte, die unsere Einführungsrede für die Messdiener/Innen einleitete. So heißt es heute wieder „Es ist soweit...“, wir führen sieben motivierte und wahrscheinlich momentan ein bisschen nervöse Messdienerinnen ein.

Zum ersten Mal ist es ein reiner Mädchenjahrgang; sowieso sind vielmehr Mädchen bei uns in der Gemeinde Messdienerinnen als wir Messdiener haben.

Doch egal, ob Junge oder Mädchen, alle können Messdiener oder Messdienerin werden und es ist noch nicht mal kompliziert. Nach der Kommunion bei der Frage nach dem Interesse laut „Ja“ schreien und dann ist man schon mit dem halben Fuß dabei.

Danach noch schnell die Anmeldung ausfüllen und schon wird man dreieinhalb Monate ein bisschen Theorie über Licht und den Messablauf sowie die Praxis später eingeführt. Natürlich läuft die Ausbildung in verschiedenen Etappen ab:

Am Anfang wissen die interessierten Kommunionkinder wenig über die Aufgaben der Messdiener und dem Messablauf. In der nächsten Etappe, weiß jeder ein bisschen mehr und zusammen helfen sich die Neuen immer auf die Sprünge.

In der Mitte der Ausbildung kann eigentlich jeder alles und es passieren nur noch Flüchtigkeitsfehler. Da jetzt alle viel können, stellen sich in der nächsten Etappe die Messdiener und Messdienerinnen wieder doof. Doch spätestens in dem nächsten Zeitraum, wenn die Proben mit Gewändern und angezündeten Kerzen kommen, sind alle motiviert.

Desto näher man dann der Einführung kommt, desto aufgeregter und ungeduldiger werden die neuen Messdiener. Doch in der letzten Etappe kommen wir dann doch eigentlich auf einen Nenner, weil alle alles können, die Leiter lockerer werden und sich genauso wie die Kinder auf die Einführung freuen.

Die Leiter darüber, dass sie stolz der Gemeinde und den Eltern die neuen Messdienerinnen präsentieren können und die neuen Messdiener, weil sie zeigen können, was sie in den letzten dreieinhalb Monaten alles gelernt haben.


Freisheimfahrt 2011

Am 2. November sind wir morgens mit 44 Leuten nach Freisheim aufgebrochen. Nach ca. 2 Stunden kamen wir in Freisheim an und bezogen unsere Zimmer.

Regeln waren schnell aufgestellt, sodass wir am Abend lustige Lieder und spaßige Spiele spielen konnten. Am Donnerstag sind wir Rodeln gegangen, wozu wir aber erst einmal einen zweistündigen Fußmarsch hinter uns bringen mussten.

Team-Building-Spiele und ein Fußbaltturnier waren die weiteren Sportangebote an diesem Tag. Abends fand eine gemeinsame Andacht statt.

Danach überraschten uns die Betreuer mit einer Nachtwanderung.
Da diese angeblich nicht gruselig genug war, ergänzten die Leiter diese um ein paar „Schrecklichkeiten“ in der letzten Nacht.

Am Freitag haben wir viele Spiele gespielt und danach die Messe am Sonntag vorbereitet, dann haben wir am Martinszug von Freisheim teilgenommen. Während der ganzen Zeit wurde das Mörderspiel gespielt. Um am Freitagabend um halb neun wurde ein bunter Abend veranstaltet und der Singstar gesucht.

(Dabei hat jeder von uns einen Zettel bekommen mit dem Namen einer zu tötenden Person. Dann durfte niemand mitbekommen, wie man diese Person durch eine geschickte Zettelübergabe „tötete“, um danach den Auftrag des Mitspielers zu bekommen und so weiter.)


Wallfahrt Rom

Hier könnt Ihr den Bericht von der Wallfahrt lesen.

Bericht von der Messdiener Wallfahrt Rom 2010


Dankeschön Grillen

Am 08.07.11 um 18 Uhr war es soweit, die Messdienerleiter hatten sich etwas überlegt und das Danketreffen organisiert.

Mit 21 teilnehmenden Messdienern wurde dann das Zettelspiel mit Fragen über Kirche, Religion und natürlich Messdienern gespielt. Im Anschluss gab es Pute, Steaks und Würstchen vom Grill dazu ein paar Salate, die von den Leitern gemacht wurden.

Der Abend ging gegen 21 Uhr mit einer Feedbackrunde über die Messdienerarbeit und dem Messdienergrillen zu Ende. Alles in allem war es ein gelungener Abend, mit dem sich die Messdienerleiter für den, teils schon jahrelangen, Messdienerdienst aller MessdienerInnen bedanken.

Nur durch eine Größe von 34 MessdienerInnen in der Gemeinde ist es möglich, jede Messe ob Vorabend- oder Sonntagsmesse, mit (meist) 6 MessdienerInnen zu dienen.

Herzlicher Dank für die letzten beiden Jahre gilt allen aktiven Messdienern und Messdienerinnen und auch denen, die sich in den letzten Jahren umentschieden haben. Jetzt freuen wir uns auf 7 neue Messdiener, die aber zurzeit noch in der Ausbildung sind.

Über neue Ideen, die unser System (Messdienerplan, Messe) verbessern oder Vorschläge für Aktionen wären wir dankbar, damit das Programm vielseitiger wird. ;-) Für Euren Einsatz/ Willen/ Verantwortung am Dienen bedanken sich bei Euch Eure Messdienerleiter

Daniel Hermanns & Benedikt Schneider


Einführungsmesse für neue Ministranten

Am 1. Advent, den 28.11.2010 wurden im Rahmen einer feierlichen Messe 10 neue Messdiener eingeführt! Wir freuen uns über den Zuwachs.


Messdienerwallfahrt nach Rom

Die nur alle drei Jahre stattfindende bistumsweite Ministrantenwallfahrt ab 14 Jahren. Mit 1500 jugendlichen Messdienern und Messdienerinnen im Sonderzug nach Rom.

Bericht von der Messdiener Wallfahrt Rom 2010


Auf zum Kletterpark nach Wetter

Am 11. September waren wir im Kletterpark in Wetter.


Messdienerkegeln
am 05.01.2010

Am Dienstag waren wir wieder im Haus Zillertal kegeln.


Messdiener TÜV 2009

Dieses Jahr gab es erstmalig den Messdiener-TÜV zum Wiederholen, Üben und Dazulernen.

An den zwei Terminen nahmen von den
34 aktiven Messdienern immerhin 27 teil!

Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein kurzes Feedback.
Die Ergebnisse lauten wie folgt:

  • Dem Satz "Messdienen macht Spaß." stimmten die Teilnehmer mit 8,5 von 10 Punkten zu.

  • Die Aussage "Der Messdiener-TÜV hat Spaß gemacht." benoteten die Messdiener mit 8 von 10 Punkten.

  • Auch "Der Messdiener-TÜV hat mir was gebracht." bekam 8 von 10 Punkten.

  • Die Frage "Sollen wir die Messdienerplaketten in jeder Messe tragen?" beantwortete die Mehrheit mit 15 Stimmen mit Ja. Außerdem gab es 4 Neinstimmen und 5 Enthaltungen.

Danke für eure zahlreiche Teilnahme!

Annika Schneider


Messdienerfahrt
18.09. bis 20.09.2009

Wir laden euch alle ein, dieses Jahr mit uns auf Messdienerfahrt zu fahren! Es geht zu einem großen Haus in der Nähe von Olpe, in dem wir mit euch jede Menge Spaß haben wollen. Es wird ein Wochenende mit tollen Spielen, leckerem Essen und einer starken Gruppe… Wir hoffen, dass ihr dabei seid!

Die Fahrt findet von Fr. den 18.09. bis So. den 20.09. statt und kostet 30€ (Unterkunft, Transport, Verpflegung).

Wichtig ist noch zu erwähnen, dass wir die Fahrt nur bei einer Teilnehmerzahl von min. 25 Personen durchführen können, da sich die Kosten sonst nicht tragen.

Mit zu nehmen ist: Bettwäsche Hausschuhe und das was ihr so braucht Die genauen Abfahrtszeiten werden noch bekannt gegeben. Je mehr mitfahren, desto lustiger wird´s ;-).

Ganz liebe Grüße, Eure Messdienerleit


Adventswochenende 30.11.2008

Am ersten Adventswochenende fand in unserem Pfarrsaal die diesjährige Messdienerweihnachtsfeier statt. Knapp 30 Ministranten aus St. Hedwig, St. Joseph und Hl. Ewalde waren dabei.

Nach dem Besuch der feierlichen Roratemesse am Samstagabend gab es erst einmal Hotdogs, bevor wir mit ein paar Kennenlernspielen in den Abend starteten. Anschließend wurden Kerzen verziert, die nun bis Weihnachten durch unsere Gemeinden wandern sollen.

Dann folgte der Actionteil des Abends.
Ein großes „Wer wird Millionär“-Spiel, Feuerspucken im Pfarrgarten und eine Kleiderkette quer durch den Pfarrsaal waren nur einige Höhepunkte. Anschließend gab es eine große Messdienerprobe in der großen Kirche. Eine kleine Andacht schloss das Programm ab. Dabei stand die Frage „Warum bin ich überhaupt Messdiener?“ im Mittelpunkt.

Die Nacht wurde mit Filmen auf der großen Leinwand eingeläutet, auch wenn auf dem Isomattenlager dann noch lange nicht Ruhe war.

Dementsprechend müde verlief auch das Frühstück, aber in der Sonntagsmesse, in der der Altarraum mit Messdienern mehr als gut gefüllt war, lief alles glatt. Hierbei wurde auch eine ganz neue Messdienerin, Sanella Soukok, aufgenommen und feierlich in unserer Gemeinschaft begrüßt.

Mit wenig Schlaf und viel Spaß war es eine durch und durch harmonische Veranstaltung. Wir freuen uns, wenn nächstes Jahr noch mehr Messdiener aus allen vier Südhöhengemeinden teilnehmen!

 

 
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Stand: 10.02.2018