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Worte zum Sonntag 12.09.2021

Liebe Schwestern und Brüder auf den Südhöhen,
liebe Leserinnen und Leser!

Es menschelt bei den Jüngerinnen und Jüngern Jesu. Im heutigen Evangelium (Markus 9, 30-37) geht es darum, wer der Beste, wer der Größte ist.

Eine solche Frage können wir in unserer Zeit, im heutigen Leben, ebenso wieder finden. Das Leben scheint sich bei Menschen und Dingen in immer neuen Superlativen zu ereignen: der/die Beste von..., das Beste aus...

Das Gegenteil davon steht am Ende dieses Evangeliums:
Jesus stellt ein Kind in die Mitte und nimmt es in die Arme.

Das ist ein völlig anderes Bild: ein kleines Kind, das wächst, welches unbedarft lebt, wird von Jesus gepriesen. So ist bei Jesus das Leben, der Mensch selbst, ein Geschenk, das wachsen darf.
Es geht um Wachsen dürfen im Leben und nicht darum, perfekt zu funktionieren. Dabei ist es nicht mehr wichtig, ob ich vor anderen Menschen gut da stehe, der Größte bin, sondern es geht um Vertrauen und einen Lebensraum, welcher das Kleine, die Hilflosigkeit, achtet. Ein Leben, in welchem es nicht darum geht, wie gut ich funktioniere, sondern ein Leben, welches gelebt wird, in Vertrauen und Güte, wie Gott sie uns geschenkt, und wie sein Sohn Jesus Christus sie unter uns Menschen gelebt hat.
Vertrauen und Güte in die Liebe, mit welcher Gott jeden Menschen beschenken möchte. So kann ein Lebensraum unter uns Menschen wachsen, der im konkreten Tun und in der Annahme der eigenen Begrenzung anderen Menschen hilft und Mut macht, sich aufzurichten und zu leben.

Wir sind eingeladen, den Mitmenschen, wie uns selbst, Wertschätzung entgegenzubringen. Im anderen Menschen darf ich eine Bereicherung für das eigene Leben entdecken und nicht eine Bedrohung des eigenen Lebensraumes.

Ja, es menschelt auch bei den Jüngerinnen und Jüngern Jesu, aber sie haben nicht aufgegeben, auch dann nicht, wenn die gewohnten Vorstellungen und Verhaltensweisen sie eingeholt haben.

Das Evangelium dieses Sonntags lädt ein, die Güte groß werden zu lassen. Damit ist gemeint, achtsam einen Lebensraum zu schaffen, in welchem nicht nur das Beste zählt und gesehen wird. Es gibt keinen Menschen ohne Fehler, der alles perfekt und richtig macht.

Jesus umarmt das Kleine, das Schwache, damit wir alle aus Einem leben dürfen: aus Gottes Barmherzigkeit und Güte. Darauf sind wir alle gleichermaßen angewiesen: ein Mensch ist der Größte, kein Mensch ist der Beste.

Gottes Güte und Barmherzigkeit aber sind unendlich groß!

Dafür ist Jesus gestorben und auferstanden, damit hat Gott uns allen das Beste und Größte geschenkt: unendliche Liebe, die in jedem Menschen wachsen möchte.

Seien Sie /seid Ihr alle von dieser Liebe behütet!

Benedikt Schmetz

 

 

Hier noch ein paar Informationen:

Sollten Sie interesse haben, das Wort zum Sonntag per E-Mail zu erhalten, dann melden Sie sich bitte im Pfarrbüro. Selbst verständlich gelten unsere Datenschutzregeln.

   

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